Post von der Bausparkasse …
Qualität setzt sich durch. Neben der Stiftung Warentest haben im letzten Jahr auch die Zeitschrift Hörzu und das Internet-Vergleichs-Portal FMH.de unser Angebot ausgezeichnet. Die prämierten Vorteile nutzen Sie auch mit unseren Baufinanzierungsangeboten.
Warum nicht gleich die TV-Spielfilm? Weil die Hörzu in Sachen Finanzierung, Bausparen und Kapitalanlagen noch(!) kompetenter ist …?
Heute früh im Radio. Eine Anruferin …
“Unsere Tochter kam gestern aus der Schule nach Hause und meinte, sie wolle 10 Euro für Haiti spenden. Da ist sie an ihr Sparschwein und hat über 40 Euro rausgeholt. Oma, Opa und wir haben dann noch etwas draufgelegt. Insgesamt haben wir über 200 Euro an Ärzte ohne Grenzen gespendet.”
Oberpeinlich. Man kann doch auch was spenden, ohne damit hausieren zu gehen.
Das Schönste in Tokio ist
McDonaldsder Apple Store.
Das Schönste inStockholmMünchen istMcDonaldsder Apple Store.
Das Schönste inFlorenzHamburg istMcDonaldsder Apple Store.
PekingBerlin undMoskauFrankfurt haben noch nichts Schönes.”frei nach Andy Warhol
Frankfurt hat jetzt auch was Schönes. Später mehr davon …
Soso, da hat sich also der Mainzer Spieler Aristide Bancé nach dem Spiel des Karnevalsvereins (=FSV Mainz 05) gegen unsere Eintracht - das seitens der Mainzer übrigens mit 0:2 verloren ging - dahingehend geäußert, dass ihn der Eintracht-Spieler Maik Franz rassistisch beleidigt haben soll.
(…) “Er hat mich das ganze Spiel über provoziert, hat mich übelst beschimpft, meinen Vater, meine Mutter beleidigt. Er hat mich als dreckigen Neger bezeichnet.” (…)
Aristide Bancé,
Karnevalsverein
Maik Franz ist sicher kein Unschuldslamm und ich bin froh, dass er in unserer Mannschaft (und nicht beim Gegner) spielt, aber sowas traue ich ihm nicht zu. Trashtalk ja, aber doch kein Rassismus.
Wenn es wirklich so gewesen wäre - warum ist der Herr Bancé denn nicht in der Halbzeit zum Schiedsrichter oder einem seiner Betreuer (Trainer, Manager, Leiter der Lizenzspielerabteilung, o.ä.) gegangen und hat es direkt angesprochen? Dann hätte man - sofern an der Anschuldigung überhaupt was drangewesen wäre - während des Spiels schon einschreiten können
Aber so … ist das in meinen Augen einfach ein Spieler, der nicht verlieren kann. Und wer hat sich nach dem Spiel unsportlich verhalten und den Stinkefinger gezeigt? Genau.
Hier der zugehörige Artikel auf FR Online. Und hier der entsprechende Thread aus dem Eintrachtforum.
Ich weiß auch schon, wer sich auf das nächste Rhein-/Main-Dervby in Frankfurt freuen kann …
Grade die folgende eMail aus dem Postfach gefischt …
Earthtunnel bietet jeden Besucher in den Bau einer 3D-Tunnel, der Beitritt teilnehmen würden durch seine 2 endet nach 35500km oder ungefähre Entfernung von einer Welt-Tournee.
Der Tunnel ist durch die Bilder gespeichert gebaut an den Wänden.
Die Teilnahme ist völlig kostenlos.
Wenn der Tunnel 35500km bereist hat, wird der Tunnel fertig gestellt werden und es ist nicht mehr möglich, sich zu beteiligen.
Die Earthtunnel Ziel ist es, allen Bürgern die Möglichkeit seines Alters und zeigen auf, beteiligen sich an der Entwicklung des Internet.
Website: http://www.earthtunnel.com
Blog: http://www.earthtunnel.com/blog/
Häh? Was?
Vorhin im Radio gehört. Und jetzt - da ichs nicht glauben konnte - auch nochmal danach gegooglet und nachgelesen.
EU erlaubt Millionen-Hilfen für deutsche Bauern
Mit rund 100 Millionen Euro darf die deutsche Regierung Bauern unter die Arme greifen, die wegen der Wirtschaftskrise in Schwierigkeiten geraten sind. (…) Demzufolge habe der enorme Preisverfall für landwirtschaftliche Produkte wie Milch zu Einbußen bei den Erzeugern von rund sechs Milliarden Euro geführt.
Das heißt also …? Die EU sorgt dafür, dass sich ALDI und LIDL bei den Preisen weiter gegenseitig unterbieten und die Bauern noch mehr unter Druck setzen können/dürfen?
Und wir bezahlen dafür? Unglaublich. Aber Hauptsache die Milch ist billig.
Lasst Euch nicht verarschen. Das war bisher oder ist(?) der Slogan eines Elektronikmarktes.
Seit gestern gilt der aber auch für einen neuen Kinofilm, der jetzt auch bei uns in D in einigen Kinos läuft. Paranormal Activity.
Kann mich nicht dran erinnern, dass mal ein Film (oder irgendwas anderes) so gehypt wurde und dann sooo schlecht war.
Kuckt Euch - meinetwegen - den Trailer an. Da ist alles (und noch mehr drin). Das reicht. Macht was anderes in Eurer Freizeit. Spart Euch die 7 Euro.
Diese ‘angeblichen’ Szenen aus einem Kino, die den Schrecken des Kinopublikums zeigen sollten, sind meiner Meinung nach getürkt. Der Film ist sowas von unspannend
Blair Witch Project - übrigens immer noch einer meiner Lieblingsfilme - war vor 10 Jahren schon 1.000 mal besser und gruseliger als dieser Quatsch, der einem als DER Horrorfilm verkauft wird.
‘PARANORMAL ACTIVITY’ IS ONE OF THE SCARIEST MOVIES OF ALL TIME
… GENUINELY HORRIFYING …
bla bla marketing bla bla marketing bla blubb
Und Steven Spielberg soll den Film abgebrochen haben, weil er sich so sehr gruselte… Ich lach mich kaputt. Was wir allerdings aus der ganzen Geschichte lernen - Virales Marketing funktioniert.
Und hier noch der obligatorische Link zurwikipedia mit weiterem Marketing-Blabla.
Nach endlosen Wochen, in denen mir einfach die Lust zum Bloggen gefehlt hat, heute endlich wieder mal ein Posting. Und gleich mit einem kontroversen Thema.
Vorhin - bei meinen Eltern - zufällig die Sendung maintower im 3. Hessischen Fernsehen gesehen. Ein Teil dieser Sendung ist wohl auch sowas wie ‘Herrchen gesucht’, wo es darum geht, Tiere aus dem Tierheim zu vermitteln.
Heute - unter anderem auch schon in der lokalen (=Butzbacher) Zeitung angekündigt - ging es also um einen Hund aus dem Butzbacher Tierheim. Dieser Hund, Joker ist seit einem Jahr im Tierheim, hat unterschiedliche Krankheiten, die teure Operationen nötig machen und auch der Grund dafür sind, dass er nur eine bestimmte Sorte Futter verträgt. Dieses Futter kostet - Tataa! - 24 Euro am Tag.
Hallo? 24 Euro? Am Tag? Merkt Ihr da im Tierheim eigentlich noch was?
Da jammern sie das ganze Jahr rum, dass sie kein Geld haben, nicht unterstützt werden und alles ja so schlimm wäre. Mag ja alles sein und die Tiere können einem ja wirklich Leid tun, aber wer für einen(!) Hund mehr als 700 Euro im Monat für Futter plus - wie auf der Webseite geschrieben - mehrere tausend Euro für Operationen ausgibt, der hat für mich jegliche Kompetenz verloren.
Hey Leute, wieviele Hunde, Katzen, Meerschweinchen und was weiß ich noch, kann man denn von diesem Geld unterhalten? Klar ist es schwierig, ein Leben für andere aufzurechnen, aber wie in diesem Fall gehandelt wird, finde ich unverantwortlich.
Außerdem glaube ich nicht, dass sich die Tierheim-Leute - ihr Engagement in allen Ehren - mit dem Zeitungsartikel und dem Fernsehbeitrag einen Gefallen getan haben.
Erstens wird sich wohl niemand, der die entsprechende Kohle hat, einen kranken Hund aus dem Tierheim holen, der jeden Monat > 700 Euro alleine an Futter kostet (wenn ein vergleichbares Tier mit 50-80 Euro monatlich auskommt). Die Kosten für die nötigen Operationen und Tierarztbesuche noch nicht eingerechnet. Da hol ich mir doch lieber ein ‘neues’ gesundes Tier beim Züchter, mit dem ich unter normalen Umständen viele Jahre meinen Spaß habe.
Zweitens fragt man (zumindest tue ich das) sich doch, ob die Leute da im Tierheim wirklich verantwortungsvoll mit dem Geld umgehen, das ihnen - aus welchen Quellen (Spenden, Sommerfeste, u.ä.) auch immer - zur Verfügung steht. Also mich muss von denen niemand in der Fußgängerzone ansprechen.
Es kann ja jeder mit seinem Geld machen was er will, aber diese Geschichte finde ich echt verantwortungslos. Sowohl den anderen Tieren als auch den Geldgebern gegenüber. Das einzige was dieser Situation gerecht würde, wäre meiner Meinung nach das Tier einzuschläfern. Und zwar eher heute als morgen.
Man muss den Herrn Hoeneß ja nicht unbedingt mögen, aber dem, was er am Samstag vor dem Spiel der Bayern in der Allianz-Arena gesagt hat, ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
“Wir verneigen uns vor einem Menschen, der sein Leben gegeben hat, um andere, in dem Fall Kinder, zu schützen. Es ist schockierend, dass viele Passanten dieses Drama miterlebt und nicht aktiv eingegriffen haben. Jeder Einzelne von uns kann in eine Situation kommen, dass er Hilfe benötigt. Dann wären wir froh, wenn jemand wie Dominik Brunner helfen würde. Deshalb ist er für uns ein Vorbild für Zivilcourage und praktizierter Nächstenliebe.”
Bayern-Manager Uli Hoeneß am vergangenen Samstag
Respekt!
(via FR-online)












