Sep 13

… wurde das Geheimins um Hustle the Sluff resp das ShuffleShuttle gelüftet. Wollte ich nur noch mal in Erinnerung bringen. Vielleicht gibt’s ja demnächst ein Wiedersehen mit den Schlüsselkindern und den vm-people. Würde mich freuen.

Lasst uns Freunde bleiben.

 

Apr 14

Morgens halb zehn in Deutschland. Normalerweise Zeit für diesen Frühstücksriegel. Diesmal nicht.

Es klingelt. Die (Paket-)Post. Der PostDHL-Bote hält mir dieses Ding zum Unterschreiben vor die Nase und lehnt ein gelbes Postpaket an den Türrahmen. Ich frage “Was ist das denn?” worauf er meinte, dass er(!) ja nix bestellt hätte und er(!) es also auch nicht wissen könne. Stimmt. Ich hab aber auch nix bestellt. Naja, egal. Nachdem er sich verabschiedet und mich mit dem Päckchen alleine gelassen hat, kann ich einen Blick auf den Absender werfen. VM-People.

Post von Erik? Richtig.

Im Paket enthalten, der Brief, ein Cache mit einem Würfelbecher (war ja klar) und Süßigkeiten, ein T-Shirt (das mir allerdings etwas zu klein - L - sein dürfte) mit dem Shuffle-Shuttle und Erik drauf, ein Plakat, ein ‘Limited Edition’ Messenger-Bag aus Original-Segeltuch der ‘Flying Black Berry’ und eine ExtraCard mit 10 Euro Startguthaben.

Danke! Danke! Danke! War schön, wieder mal was von Euch zu hören. Möge das Hustle the Sluff weiter mit uns sein.

P.S. Bin ja mal gespannt, was die anderen Schlüsselkinder so schreiben

 

Dez 08

Da kuckt man mal 2 Tage nicht nach dem ShuffleShuttle und schon gibt’s Neuigkeiten. Hier, hier, hier und hier wurde auch schon darüber geschrieben. Die kucken wahrscheinlich auch (fast) jeden Tag, ob es was Neues gibt …

Nachdem es seit unserem Berlinbesuch (auch schon wieder fast 3 Monate her) kaum was zu berichten gab, dachte ich schon, es hätte sich ausgeshuffelt. Aber es geht weiter. Leider nur in Berlin.

Also, liebe Blogleser aus Berlin - habe ich da welche(?) - … diesen Sticker müsst Ihr finden. Dann seid Ihr vielleicht dabei - beim XXR (Xtra Xmas Ride) am 16.12.

16.12.? Da war doch was … Spielt da nicht meine SGE in der Hauptstadt?

 

Okt 31

Und er hat uns nicht vergessen. Obwohl er uns keine Karte aus der Karibik geschickt hat …

Ok, er hat sich wenigstens zurückgemeldet. Und wir Schlüsselkinder unsere Bilder sind - wie versprochen - ab sofort im ShuffleShuttle dabei.

Also Ihr da draussen, die Ihr vielleicht irgendwann mal mitfahren dürft, die Bilder im Auto … das sind wir, die Schlüsselkinder. Und bei Alexander gibt’s sogar die Namen zu den Gesichtern.

Liebe Grüße an alle, die dabeiwaren.

(zuerst gelesen bei Bastian)

 

Okt 01

Auch ich habe gestern Post von Erik bekommen.

Inhalt wird natürlich nicht verraten … Postgeheimnis. Nur soviel. Ich habe mir einen “Ehrenplatz im Shuffle Shuttle” verdient.

Wer ist eigentlich Marty …?

 

Sep 27

Ist Eriks Karre das ShuffleShuttle kaputt? Oder ist nur das GPS nicht aktiv? Oder ist er vielleicht im Urlaub?

Beim Live-Locator tut sich nämlich seit Sonntag nix mehr.

 

Sep 26

Mit etwas Abstand will ich dann auch mal mein Fazit ziehen. Einige Kritikpunkte (BVG-Tickets, der fehlende “offizielle” Abschluß am Sonntag) wurden ja an anderer Stelle (z.B. hier, hier und hier) schon genannt. Auch hatte der eine oder andere (u.a. auch ich) in Anbetracht des nicht grade kleinen Auftraggebers sich eine “materielle” Erinnerung an das Event erhofft.

Kann ja sein, dass darüber diskutiert wurde, man hat’s dann aber verworfen, weil man sich nicht des Vorwurfs der Bloggerbestechung aussetzen wollte. Man stelle sich nur vor, wenn nach dem Wochenende alle beteiligten Blogger nur positiv über die Aktion berichten. Und nach der - meiner Meinung nach unsachlichen - Berichterstattung (Zeit und SpOn) und Diskussion (Nörgler Blogger, die keinen Schlüssel bekommen haben) im Vorfeld wäre das natürlich Wasser auf deren Mühlen gewesen. “Die Gammablogger (wer hat sich eigentlich diese bescheuerte Klassifizierung ausgedacht?) schreiben positiv über die T-Mobile-Aktion, weil man sie mit Geschenken zugeschüttet hat”.

Vielleicht gehörte es auch schlicht und einfach nicht zum Konzept des Shuffle-Shuttle.

Ich kann ja mal ne Wunschliste (für NACH Abschluss des Projekts) aufstellen …
- iPod Shuffle(!) T-Mobile-Edition
- T-Mobile-Mobilphone mit UMTS für 1 Jahr
- Freifahrtschein(e) für die späteren Shuffle-Shuttles
- Einen dieser Filzanhänger (don’t drink and dial)

Muss ja nix Großes sein. Ist ja auch bald Weihnachten. Dominosteine, Lebkuchen und Christstollen gibt’s ja schon zu kaufen.

Eine Feedbackrunde (vielleicht noch mit Fragebogen) hätte auch nicht ins Bild gepasst. Dass Feedback kommt und auf welchem Wege (nämlich in Form von Blogeinträgen) war ja eigentlich auch klar. Und dadurch, dass es keine vorgefertigten Antworten (sehr gut, gut, neutral, schlecht, sehr schlecht) auf vorgefertigte Fragen gibt, ist das Feedback in der jetzigen Form in freier Rede/Schreibe wohl auch authentischer und (sicher auch) nützlicher.

Schön wäre auch, wenn man auch nach Projektabschluss auf dem Laufenden gehalten wird, also z.B. erfährt, wie die ganze Sache seitens der Agentur und des Kunden “angekommen ist” und wie es weiter geht, also wann der (mögliche) Echtbetrieb startet, wo (d.h. in welchen Städten) die Shuttles fahren werden, usw.

Also ich habe das Wochenende die 24 Stunden - wie mindestens(!) die Mehrheit der Schlüsselkinder auch - als sehr angenehm, spannend und interessant empfunden. Neue, interessante und nette(!) Blogger, VM-People und T-Mobile-Leute kennengelernt und sich gut unterhalten.

Klar hätte man die Einzelteile (Hotel, Flug, Abfeiern in ner Kneipe, Bunkerbesichtigung, Minigolf, etc) auch selber und woanders machen können. War ja alles (jedes Puzzleteil für sich betrachtet) nix Besonderes und Exklusives. Das komplette Package (und natürlich Eriks Auto mit den ganzen Gimmicks) hat es aber zu etwas Besonderem werden lassen, an das man sich auch in Jahren noch gerne erinnern wird.

Hab mir übrigens die Brotdose aus dem Zimmer mit nach Hause genommen und dort alle Erinnerungsstücke (Bordkarte, Tickets, den Schlüssel, die Briefe, den Pfeil, die Taschenlampe, den Stadtplan) versammelt. Ist doch auch ne schöne Erinnerung. (Und unsere Nieren haben wir ja auch alle behalten dürfen).

In diesem Sinne …

 

Sep 25

So, dann will ich auch mal von Berlin berichten …

Frankfurt/Main, Airport, Gate 12. Da ich ja nicht der Einzige bin, der von Frankfurt zum Hustle The Sluff aka Shuffle Shuttle fliegt, hält man ja schon mal Ausschau nach Alleinreisenden, die evtl Blogger sein könnten und demnach das gleiche Ziel haben. Am Fenster sitzt n Mädel. War zwar nicht Susanne, sondern ne Studentin, die grade auf der Durchreise nach Berlin war, aber auch ganz nett.

Halbe Stunde später nen Typen angequatscht (Bist du Alexander? Häh? ‘Tschuldigung.) Na gut, dann eben ohne n anderes Schlüsselkind nach Berlin.
Berlin Tegel, immer noch keine Hustle The Sluff-Anhänger in Sicht. Und auch kein Empfangskommittee keine Hostess mit nem Schild “Hustle The Sluff”. Ok, dann in den Bus, der mich dann zur S-Bahn Jungfernheide bringt. Dort (immer noch nach Dangerseekern Ausschau haltend) Oliver getroffen, der sein Dogtag mit Schlüssel sichtbar an der Kleidung angebracht hatte. Nun waren wir also schonmal 2. 2 Stationen und 10 Minuten Fußmarsch später am Hotel angekommen, wo mein Zimmer leider noch nicht bezugsfertig war. 5 vor 3 (also 5 Minuten vor unserem Auserwähltenreffen in der Lobby) aufs Zimmer, den Inhalt der Brotdose gecheckt, Stadtplan eingepackt und runter zu den anderen. Kurze Vorstellungsrunde mit 15 Namen, die gemerkt werden wollten.

Und dann geht’s auch schon los. In der Auslosung - war ja klar(!) - zusammen mit Oliver und Florian den “Ride 1″ gezogen. Kurz das Shuffle Shuttle inspiziert, auf Zelluloid Speicherkarte gebannt und los. Ziel unbekannt. Im Auto dann erstmal dasselbe auf uns wirken lassen. UMTS, Web, Liveweblocator (wo ist grade unser Auto?) diverse Mobiltelefone, iPod, Soundanlage, GPS, Flachbildschirm, kabellose Tastatur, Apple Fernbedienung, Minibar, Getränke, usw.

Während der Fahrt n Rätsel gelöst, nen Film gedreht, Blogeinträge geschrieben, Musik gehört, Stadtplan gelesen und Erik durch Berlin navigiert (weil Navi kaputt), Spass gehabt … und nix von der Stadt gesehen. Zum Schluß gabs als Belohnung für unsere Recherche- und Sangeskünste noch für jeden ne Minitaschenlampe, die uns im weiteren Verlauf des Abends noch sehr hilfreich sein sollte.

Ziel erreicht. Erst zum Flakturm hoch (und wieder runter), Besichtigung eines WWII-Bunkers (Ich hock in meinem Bonker) der Berliner Unterwelten. Danach nochmal zum Flakturm hoch (und wieder runter) und anschließend auf unserem ganz persönlichen Random-Walk durch Berlin (Alex, Potsdamer Platz, SonyCenter (mit Weißbier), Brandenburger Tor, Reichstag, Palazzo Prozzo Abgeordnetenhaus, neuer Berliner Bahnhof und zurück zum Hotel.

Nach ner kurzen Erfrischung und Klamottenwechsel dann gegen halb 12 im “Lasst uns Freunde sein” eingetroffen, wo sich schon einige Schlüsselkinder, VM-People und T-Mobilisten (die aber nicht als solche zu erkennen waren, weil sie kein Magenta trugen) eingefunden hatten. Dort (erst auf Stichwort Hustle The Sluff, dann auf Vorzeigen der Erkennungsmarke und zum Schluss hin auf blossen Blickkontakt) (kostenlose) Getränke geordert und es sich im Kreise seiner Bloggerkollegen und Projektmitarbeiter (Erik, Marie, Thomas, Amos, …) gutgehen lassen. Gab sogar Äppler aka Äbbelwoi aka Apfelwein. Und VM-People Thomas und ich haben sogar “SchwarzWeiß wie Schnee …” singen können.

So gegen 0300 - nach der Last Order - haben wir (Oliver, Flo und ich) uns auf den Nachhauseweg gemacht, der noch lustig werden sollte. Einige Querstraßen weiter sollten wir vor ner Kneipe von 2 Mädels angesprochen “Kommt doch mit rein” werden. In der Kneipe haben wir dann - Erik wäre stolz auf uns gewesen - den Zufall entscheiden lassen. “Haben sie Äppler (s.o.) bleiben wir, wenn nicht, gehen wir weiter”. Hatten sie nicht. Also 2 Bier “to go”, noch ne Tüte Chips von der Theke mitgehen lassen, etwas auf den Turntables gescratcht und weiter. In den Hackeschen Höfen, dem nächsten Punkt auf unserer Reise haben wir uns noch bei einigen Ureinwohnern einige Sympathien verscherzt, da wir einen - zugegebenermaßen schon etwas altersschwachen - Luftballon zum Platzen gebracht haben. Der Unmut hielt sich aber in Grenzen. Weiter zum Alex in die nächste S-Bahn. Dort hat uns ein etwas “merkwürdiger Typ” (wo kam der eigentlich her?) noch ein Ohr abgelabert etwas Gesellschaft geleistet und uns seine zur Neige gehende Grappaflasche (Was hatten da de Babba da? Der hat e Flasch Grappa da de Babba. Wo hat dann der Babba die Flasch? De Babba hat de Grappa in de Tasch …) überlassen. Über die Hinterlassenschaft eines Hundes oder anderen Säugetieres in unserem Abteil will ich mich jetzt mal nicht weiter auslassen. Vielleicht schreiben ja Oliver oder Flo was dazu …

Ab hier jetzt die Kurzversion der verbleibenden Stunden in Berlin (weil sich nichts Großartiges mehr ereignet hat und es jetzt auch schon spät ist) …

Gegen halb 5 im Hotel gewesen, um halb 10 (im Hotel) gefrühstückt, ne Stunde später mit der Bahn in die kleine Orangerie zum gemeinsamen Brunch aller Beteiligten gefahren. Die Runde hat sich dann so gegen 1330 aufgelöst und “in alle Winde” verstreut. Rückflug und weitere Heimreise ohne Probleme. Um halb 8 abends zuhause gewesen.

Das war jetzt erstmal nur der Erlebnisbericht, Fazit folgt. Bilder auch.

 

Sep 24


Von den Schlüsselkindern wird er im Allgemeinen nur Erik genannt.
Sachdienliche Hinweise auf den echten Vornamen bitte in die Kommentare. Danke!

 

Sep 23

Oliver versucht sich grade am Videopodcasten. Das Video, dass er hier im Taxi mit Eriks Handy gedreht hat, wird wahrscheinlich hoffentlich gleich im Web erscheinen.

 

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