Jul 27

[Trigami-Review]

Die M7 also. Nach der Hocus Fokus, der P7 und einigen kleineren (M1, M5 und K3) kann ich schon eine kleine Sammlung an LED-Taschenlampen vorweisen. Und gleich mal vorweg: Die M7 ist eindeutig das Top-Modell.

Bisher dachte ich ja, die P7 wäre das NonPlusUltra in dieser Klasse, aber die M7 toppt die P7 eindeutig.

Wie die P7 (und eigentlich alle LED Lenser) hat die M7 auch nur einen Knopf - am Ende der Lampe. Dieser Knopf hat es allerdings in sich. Das ist nicht einfach nur ein Ein-/Aus-Schalter, sondern einer mit dem die ganze Lampe gesteuert wird. Gesteuert? Ja, gesteuert, denn sie verfügt über 2 Energy Management Modi und 3 Light Modi, kann also weit mehr, als nur hell - und zwar sehr hell - zu machen.

Aber eins nach dem andern …

Zuerst ein paar Eckdaten. Die Lampe ist 137 mm lang, wiegt 193 Gramm, braucht 4 AAA-Batterien, macht 11 Stunden lang Licht und leuchtet 255 Meter weit. Die Lichtleistung beträgt 220 Lumen. Zum Lieferumfang gehören die Lampe an sich, ein stabiler Gürtelclip, eine Handschlaufe und eine Bedienungsanleitung.

Die M7 ist aus 7 einzelnen Modulen aufgebaut, von jedes für sich auch ausgetauscht werden kann. Falls es mal Probleme mit der Lampe geben sollte, muss nicht die komplette Lampe getauscht oder ersetzt werden, sondern nur das betreffende Modul. Sehr praktisch.

Wie oben schon erwähnt, ist die M7 nicht einfach eine Taschenlampe, sondern ein kleines Wunderwerk der Technik. Diese Technik wird von der Herstellerfirma Smart Light Technology (SLT) genannt. SLT steuert die verschiedenen Lichtprogramme und das Energiemanagement über einen(!) Schalter.

Aber zurück zu den verschiedenen Modi …

Energy Management Modi Hiermit kann der Anwender entscheiden, wie die vorhandene Energie (aus dem Batterietank) genutzt wird.

Wir unterscheiden zwischen a) Energy Saving Modus und b) Constant Current Modus. Die Unterschiede der beiden Modi kann man am besten mit diesem Schaubild erklären. Wie heißt es doch? Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.

Light Modi und Funktionen Hier entscheidet sich der Anwender für die Art der Nutzung seiner M7. Power, Low Power, Dim, Blink, SOS, Strobe oder Defense Strobe.

Auch für die Modi und Funktionen nehmen wir ein Schaubild zur Hand. Ich könnte es nämlich nicht besser erklären.

Der ‘normale’ Anwender wird wahrscheinlich das ‘Easy’-Modus benutzen. Ein und Aus ohne viel Drumrum. Ich habe die M7 derzeit (natürlich) im ‘Professional’-Modus aktiv. Ein und Aus geht hier natürlich auch, man hat aber noch die Funktionen Blinken, SOS und Strobe in der Hinterhand. Das ist ganz nützlich, wenn der abendliche Nachhauseweg durch einen dunklen Park führt. ‘Defense’-Modus ist ähnlich gestrickt wie ‘Easy’, außer das ‘An’ und Tasten hier kein Dauerlicht, sondern eine ‘Defense-Strobe-Funktion’ bewirkt.

Fokus geht natürlich auch. Muss man wohl nicht extra erwähnen. Im Gegensatz zur P7 kann der Schieberegler, der die Breite des Lichtkegels bestimmt, in jeder Position arretiert werden - sofern man das möchte.

Auch wenn das mit den vielen Funktionen auf einem Knopf anfangs etwas verwirrend erscheint, mit etwas Übung hat man das schnell raus und die Bedienung ist recht einfach.

Was mir nicht so gut gefällt - und an der P7 meines Erachtens besser war - ist die Halterung, mit der die M7 geliefert wird. Hier empfand ich das stabile Holster als die bessere Wahl. Aber wenn man beide hat, kann man ja wählen.

Über alles gesehen ist die M7 wieder eine komfortable multifunktionale Lampe mit einfacher Bedienung, einer unglaublichen Lichtleistung, die aber im Dim-Modus auch durchaus ein blendfreies Lesen, z.B. von Wanderkarten oder Geocaching-Beschreibungen erlaubt.

Und hier noch einige Bilder … m7 focus power | m7 focus low | m7 wide | p7 focus

Zu den Produktseiten geht es hier entlang … Led Lenser M7 | Led Lenser MT7

Und hier 2 nützliche Links zu den verwendeten Technologien : Smart Light Technology | Advanced Focus System und 2 Seiten, auf denen man sich mit anderen Anwendern austauschen kann : LED LENSER Forum | LED LENSER Gallery.

Auf Facebook und Twitter sind die Zwei Brüder natürlich auch vertreten.

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Mai 29

[Trigami-Review]

Die eigene Schokolade? Noch dazu aus der Schweiz? Kein Problem.

  • Schokoladensorte (weiss, Milch, dunkel) auswählen.
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    Mär 29

    [Trigami-Review]

    Vor dieser Situation hat wohl (fast) jeder Bammel. Man kommt zu einem Verkehrsunfall und weiß nicht, wie man sich verhalten soll. Der Erste-Hilfe-Kurs liegt Jahre, wenn nicht Jahrzehnte zurück und befürchtet, mehr falsch, als richtig zu machen.

    Damit ist jetzt Schluss. Zumindest für die Besitzer eines iPhones. Also nicht ganz. Für die Benutzer eines iPhones, die sich die App Unfallhelfer der Zurich installiert haben.

    Die gute Nachricht gleich vorab: Die App ist kostenlos und nicht nur für Kunden der Zurich geeignet.

     

    Nach dem Starten der App erscheint folgender Screen, der gleich die 5 wichtigsten Dinge mitbringt. Ohne gleich in die Einzelheiten zu gehen, weiß man erstmal, auf was es ankommt.

     

    Nachdem das geklärt ist, kann man sich - in aller Ruhe - den einzelnen Punkten zuwenden.

    Als Erstes: Ruhe bewahren. Als Nächstes auswählen, wo der Unfall passiert ist. Da gibt es zwischen Landstraße und Autobahn nämlich einige kleine Unterschiede, die zwar eher zu vernachlässigen sind, im Notfall aber die nötige Sicherheit bieten.

     

    Nach der eigenen Sicherheit das Wichtigste ist natürlich die Erste Hilfe. Auch hier gibt es ein recht übersichtliches Menue, das sie Punkte

  • Der Patient ist bewusstlos und atmet
  • Der Patient atmet nicht mehr
  • Der Patient hat eine Wunde
  •  

    enthält. Nach Auswahl des entsprechenden Falles geht es auf Unterseiten weiter, die neben der Beschreibung auch anschauliche Bilder der jeweiligen Aktion enthalten.

    Was ich sehr gut finde, ist der Button ‘Notruf’, der von jedem Screen aus aufgerufen werden kann und per Taste sowohl die wichtigsten Notrufnummern Europas als auch die 5 berühmten Ws enthält, die wohl jeder mal gelernt, aber wahrscheinlich wieder vergessen hat - und die einem in einer Stress-Situation gleich gar nicht einfallen wollen.

     

    (Ob die 112-Taste funktioniert, habe ich aus naheliegenden Gründen nicht ausprobiert. Ich gehe aber davon aus, dass sie auch funktioniert.)

    Neben den beschriebenen - und meiner Meinung nach wichtigsten - Funktionen gibt es noch eine ‘Liste weiterer Themen’ wie Pannenhilfe, Wildunfall und Information der Versicherung.

    Alles in allem eine nützliche Applikation, die auf keinem iPhone fehlen sollte.

    Kann man nur hoffen, dass man das iPhone mit installiertem Unfallhelfer immer dabei hat.

    Was aber - unabhängig von der App, die einem eine gewisse Sicherheit bietet - auf jeden Fall zu empfehlen ist: Ab und zu mal eine Auffrischung des Erste-Hilfe-Kurses machen. Könnte ja sein, dass der Akku mal schlapp macht …

     

    Sep 01

    Trigami-Review

    Nachdem ich bereits im März diesen Jahres ein Review zur P7 der Firma Zweibrüder Optoelectronics schreiben durfte, war ich natürlich sehr froh, dass ich auch dieses Mal wieder dabei bin. Und heute geht’s nicht um eine Lampe, sondern gleich um 3 davon. Im Einzelnen waren das die M1 und die M5 aus Microcontroller-Serie der LED-Lenser sowie die K3.

    Gleich eins vorweg. Die kleinen Dinger (also wenigstens die M1|M5) sind sauhell. Im Vergleich mit der bereits erwähnten P7 können sie recht gut mithalten. Die Hokus Focus dagegen fällt etwas ab. Die M1 hat annähernd den gleichen Lichtstrom wie die in einem anderem (=Professional) Segment angesiedelte P7, die ihre Energie aus der 4-fachen Batteriemenge holt, dafür aber auch 15-mal solange hält. Der Microcontroller holt hier also wirklich alles raus. Die M5 erschien mir - obwohl von der Papierform deutlich schwächer als die M1 - im Feldversuch fast gleich hell. Im ‘Weitstrahlen und Hellmachen’ habe ich eigentlich keinen nennenswerten Unterschied feststellen können. Und die Jogger und Gassigeher, die mir gestern abend während meines Tests begegnet sind, auch nicht.

    Aber eins nach dem anderen … Die Lampen kommen in einem sehr hochwertigen Karton mit Sichtfenster. Da hat man sich wohl (auch) an einem Hersteller aus der Computer-, Telefon- und Musikbranche orientiert. Die Auspackzeremonie ist dann nicht mehr so weit. Apple-User wissen, wovon ich spreche …

    Was ist drin? In den Kartons der M1 und M5 natürlich die Taschenlampe, die passende Batterie, eine Anhängeschlaufe, ein Holster (dazu am Ende noch eine kleine Bemerkung), eine Kurzbedienungsanleitung und eine Referenzkarte (Smart Card) in Form eines scheckkartengroßen Kartons.

    Bedienungsanleitung? Für eine kleine Taschenlampe? Das wird sich jetzt der eine oder andere fragen. Macht das Ding mehr als Licht? Ja! Die Lampe M1|M5 hat nämlich 3 Modi, die alle über den Taster am Ende der Lampe ausgewählt werden. Hier wird unterschieden zwischen Tasten/Tippen und Schalten. Nach einigen Versuchen zuhause hat man das schnell raus. Die Karte kann man sich ja für alle Fälle trotzdem mal ins Portemonnaie tun.

    Die 3 Modi also:
    a) 15%-Modus (Blendfreies Kartenlesen)
    b) 100%-Modus (hell!)
    c) Strobe-Modus (Sicherheit, um z.B. einen Angreifer zu blenden)

    Der Strobe-Modus ist also ganz nützlich für Mädels, die abends alleine unterwegs sind. So ne kleine Lampe macht sich - denke ich - auch ganz gut in der Handtasche (oder mit der angebrachten Schlaufe am Handgelenk).

    Dass das alles mit nur einem Schalter geht, liegt an dem verbauten Mikroprozessor, der dieser Reihe auch ihren Namen gibt.

    Die Lampen machen - wie die größeren Ausgaben übrigens auch - einen sehr hochwertigen Eindruck.

    Obwohl sie relativ klein und leicht sind, wirken sie nicht billig, sondern sehr gut verarbeitet. Auch im Innern der Lampe wird nicht gespart, sondern mit vergoldeten Kontakten gearbeitet. Was mir - zumindest an der M5 - sehr gut gefällt, ist die Tatsache, dass hier normale Standardbatterien (AA) verwendet werden, die man überall leicht und preiswert bekommt. Die M1 fällt da leider etwas ab, da hier eine CR123A benötigt wird, die man aus dem Photobereich kennt. Aber das ist wahrscheinlich der kürzeren Bauform geschuldet.

    Hier mal eine kurze Übersicht bzw ein Vergleich der einzelnen Lampen. Neu sind die M1|M5, die P7 und die Hokus Focus habe ich als Referenz dazugenommen. Die kleine K3 hab ich nicht ausführlicher getestet.

    M1 M5 P7 Hokus Focus K3
    LED 1 * Cree 1 * Cree 1 * Cree Power Chip 1 * 5 mm Nichia
    Länge 97 mm 104 mm 133 mm 128 mm 68 mm
    Gewicht 78 g 74 g 192 g 138 g 34 g
    Lichtstrom 155 lm 88 lm 170 lm 80 lm 14 lm
    Batterie 1 * CR123A 1 * AA 4 * AAA 3 * AAA 4 * AG13
    Energietank 3,9 Wh 4,2 Wh 7,5 Wh 5,6 Wh 0,96 Wh
    Leuchtdauer 8 Std 6,5 Std 120 h 70 h 50 h

     
    Ebenso wie die P7 sind auch die M1 und die M5 modular aufgebaut, d.h. man kann die Lampe komplett in die Einzelteile zerlegen und diese folglich auch einzeln nachbestellen und austauschen.

    Ob die Lampen wirklich wasserdicht sind, wie in anderen Reviews beschrieben, weiß ich nicht.Als Reviewer wird man zwar ermutigt, auch solche verrückten Dinge zu machen, wie Lampe eingeschaltet in einen mit Wasser gefüllten Eimer legen, sie aus dem Fenster zu werfen oder sie aus 2-3 Metern fallenzulasen, aber ich habe das nicht ausprobiert. Das können andere machen. Isch möschte das nischt.

    Die Lampe liegt sehr gut in der Hand. Man kann sie mit drei/vier Fingern greifen, mit dem Daumen an- und ausschalten und dem kleinen Finger die Fokussierung ändern. Und das alles gleichzeitig - ohne umgreifen oder die andere Hand benutzen zu müssen.

    Hier sind mal 2 Bilder, die die M5 in Aktion zeigen. Einmal nicht fokussiert und einmal voll fokussiert

    Die Schaltfolgen sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Einige Male trocken zuhause mit der Smart Card geübt und es geht einem aber leicht von der Hand. Finde ich vor allem für die oben genannte Nutzung des Strobe-Modus (innerhalb einer Sekunde 2 mal Tasten und 1 mal Schalten) sehr wichtig.

    Ich war mit den Lampen (M1, M5 und P7) wie schon erwähnt, gestern abend mal draußen und habe den einen oder anderen Menschen durchaus etwas verwirrt. Auf dunklen Wegen und im Feld hat man durchaus schon aus bestimmt 150-200 Metern die Augen eines Hundes erkennen können.

    Die ganzen technischen Einzelheiten, die durchaus beeindruckend sind, möchte ich jetzt hier nicht aufzählen, da das 1.) den Rahmen sprengen würde und 2.) die 2 Brüder das viel besser erklären können. Deshalb also nur die Links zu den entsprechenden Produktseiten M1 |M5 | K3.

    Mittlerweile bin ich also stolzer Besitzer von 5 LED-Lensern, nämlich der P7, einer Hokus Focus und den gerade beschriebenen M1, M5 und K3. Die K3 hängt am Schlüsselbund, die P7 wird weiter zum Geocachen benutzt, eine der neuen (wahrscheinlich die M1) wirds wohl in die Jackentasche schaffen. Und für die Hokus Focus und die M5 wirds auch ne Verwendung geben. Gibt nämlich schon Interessenten dafür. Die Dinger sind ja auch geil.

    Einen Kritikpunkt hätte ich aber dann doch noch. Die - bei der M1 und der M5 - mitgelieferten Holster sind leider etwas sparsam ausgefallen, also etwas zu klein. Die könnten etwas größer dimensioniert sein. Und den titanfarbenen Ring am Lampenkopf finde ich persönlich nicht so schick. Da gefällt mir das matte Schwarz wie bei den bisherigen LED-Lensern besser. Ist aber Geschmackssache. Das wars aber auch dann schon.

    Übrigens … Weitere Reviews anderer Tester mit noch mehr Bildern und auch Videos findet man mit der folgenden Google-Suche.

    Außerdem gibt es auch ein Forum des Herstellers, auf dem sich die stolzen LED-Lenser-Besitzer über ihre Lampen austauschen können. Zu den M-Lampen (M1|M5) gibts zwar bisher erst 4 Einträge, aber die sind ja auch brandneu.

     

    Apr 01

    [Trigami-Anzeige]

    Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

    Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

    maedchenDamit das “Putzen” richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 65 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur 0,06 Euro und eine Vergrösserung auf 20 cm 0,79 Euro statt 2,29 Euro. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für 14,99 Euro erwerben.
    “Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden”, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. “Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen”, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.de hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

    frauWer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

    Über Extra Film:

    Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. ExtraFilm bietet auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

     

    Mär 17

    [Trigami-Review]

    Als vor einigen Wochen die Ausschreibung für ein Review einer LED LENSER®-Taschenlampe der Firma Zweibrüder Optoelectronics reinkam, musste ich mich natürlich gleich bewerben. Warum? Weil ich die Dinger ziemlich geil finde.

    Hatte mir vor etwa einem Vierteljahr - in erster Linie fürs Geocaching - eine Hokus Focus zugelegt, die ich seitdem - auch wenn es nicht zum Geocachen geht - meist bei mir trage. Muss also zugeben, dass ich etwas ‘vorbelastet’ bin. Daher war ich natürlich hocherfreut, dass meine Bewerbung angenommen wurde und ich eine P7 zugeteilt bekam.

    Und letzte Woche kam das gute Stück. In der schicken Geschenkverpackung sind neben der Lampe selbst, ein sehr stabiles Nylon-Holster, ein (schönes Wort!) ‘Bändsel’ und 4 AAA-Batterien enthalten, damit man gleich loslegen kann. Die Lampe wirkt sehr stabil und gut verarbeitet. Sie liegt mit ihren 9,5 cm Umfang auch gut in der Hand. Außerdem lässt sie sich in ihre Einzelteile zerlegen, was ich aber nur teilweise gemacht habe. Falls mal was dran sein sollte, kann man die Lampe wohl - die entsprechenden Ersatzteile vorausgesetzt - also auch selbst wieder funktionsfähig machen.

    (…) Mit der LED LENSER® P7 erwerben Sie die beste Lampe, die die LED LENSER® -Lichtforschung heute zu bieten hat. (…)

    Da lehnen wir uns aber ganz schön weit aus dem Fenster - hab ich mir gedacht, als ich das gelesen habe. Wie oben schon mal erwähnt, hatte ich ja schon etwas Erfahrung mit der Hokus Focus, die - obwohl sie relativ klein ist - schon sehr hell leuchtet bzw strahlt. Die P7 ist nur unwesentlich größer (4 statt 3 AAA-Batterien) und schwerer, ist aber mehr als doppelt so hell. Es gibt zwar - natürlich - hellere und stärkere Lampen, die aber viel größer, länger und schwerer als die P7 sind. Ich gehe mal davon aus, dass sich die Aussage aus dem Prospekt auf das Verhältnis von Aufwand (Batterie und LEDs) und Ertrag (Lumen) bezieht. Und da kann ich mir wirklich vorstellen, dass es derzeit nichts Besseres auf dem Markt gibt.

    Bevor es an den Erfahrungsbreicht geht, hier erstmal ein paar technische Daten …
    - Sichtbarkeit bis 10 km
    - 50 Stunden Batterielebensdauer
    - 100.000 Stunden (= ungefähr 12 Jahre) Lebensdauer der LED
    - etwa 200 Meter Reichweite
    - 170 Lumen Lichtleistung.

    Klingt alles ziemlich beeindruckend. Unter 170 Lumen kann sich der Laie allerdings wahrscheinlich nicht soviel vorstellen. Ich auch nicht. Was ich aber sagen kann - 170 Lumen sind sehr(!) hell. Und das ist mir wichtiger als irgendeine Zahl. Die oben bereits erwähnte Hokus Focus hat grade mal 80 Lumen, was für so ein kleines Ding eigentlich auch schon ganz ordentlich ist.

    Was ich an der P7 sehr gut finde (außer dass sie so hell ist) ist der Umstand, dass man quasi 3 Lampen in einer hat. Die Lampe lässt sich nämlich in 3 verschiedenen Modi betreiben. In Modus #1 bringt sie etwa 15% der Helligkeit und lässt sich sehr gut dazu verwenden, blendfrei eine (Wander-)Karte oder die Beschreibung eines Geocaches zu lesen. In der zweiten, der ‘normalen’ Einstellung ist sie bei etwa 100% und sehr hell. Das lässt sich nochmals steigern in Stufe 3 bei 130% Leistung, wobei sie aber (logischerweise) auch relativ viel Strom verbraucht. Dieser Modus ist aber nur dann aktiv, wenn man den Knopf gedrückt hält, was verhindert, dass man immer ‘volle Pulle’ fährt. Noch mal zum Mitschreiben … 1. Klick = Leselampe, 2. Klick = Scheinwerfer, 3. Klick = aus. Festhalten des Knopfes = volle Leistung. Innerhalb von Gebäuden (z.B. wenn der Strom mal ausfällt) oder auch zum Wandern in der Nacht reicht normalerweise Stufe 1. Und der Scheinwerfer ist ja nur einen Klick entfernt.

    Was auch sehr praktisch ist, und was ich gestern abend (beim ersten richtigen Einsatz) exzessiv benutzt habe, ist die Brennweitenverstellug, also das Umschalten von Lichtstrahl auf Lichtkegel. Bei anderen Lampen, u.a. bei der Magliste und auch bei der Hokus Focus geht das, indem man vorne an der Lampe nach links oder rechts dreht. Die P7 hat eine Schiebeeinrichtung, die man auch mit einer(!) Hand betätigen kann. Sehr praktisch.

    Meine 2-D-Cell-Maglite, die ich vor einiger Zeit noch für 30 Euro von Glühlampe auf LED umgerüstet hatte, benutze ich eigentlich überhaupt nicht mehr. Seitdem ich die Hokus Focus habe, ist sie (die Maglite) nur noch sporadisch im Einsatz, aber mit der P7 hat sich das jetzt komplett erledigt. Warum? Die P7 steckt man (mit ihren knapp 14 cm Länge und weniger als 200 Gramm Gewicht) einfach mal so in die Jackentasche, was mit einem 25cm-Trümmer, das 675 Gramm wiegt, eher schlecht funktioniert. Von der Lichtleistung will ich jetzt garnicht reden. Da ist die P7 3 bis 4 mal so hell wie eine 3-D-Cell (mit Glühlampe). Ok, der Vergleich ist etwas unfair.

    Da ich jetzt keine bewegten Bilder anbieten kann, hier noch der Verweis auf zwei YouTube-Filmchen (1/2 und 2/2 ) von Nonkel Roge aus Belgien, die recht schön sind.

    Und in Ermangelung eigener Photos gibt’s auf der Webseite auch eine Photogalerie zu sehen. Welche der Bilder eine P7 im Einsatz zeigen, steht aber leider nicht dabei. Hätten sie auch dazuschreiben können, die 2 Brüder …

    Wenn ich jetzt nicht schon eine hätte, würde ich mir - glaube ich - eine kaufen. Sind zwar nicht ganz billig, aber ihren Preis auf jeden Fall wert.

    Und wer sich für ein noch ein kleines Werbefilmchen auf YouTube anschauen möchte, klickt auf den Link.

    P.S. Den Cache haben wir in der Dunkelheit leider nicht gefunden. Was aber nichts mit unseren Lampen zu tun hatte, sondern schlicht daran lag, dass wir uns bei den Koordinaten verrechnet hatten.

     

    Dez 25

    Zu Weihnachten nur Bares geschenkt bekommen? Hier ist die Lösung.

     

    Aug 18

     Hinweis: Dies ist ein von dot friends vermittelter bezahlter Eintrag.

    Frei sprechen. Das kann ich ab heute auch im Auto. ‘Schuld’ daran ist eine Freisprechanlage namens EGO Cup FM vom Funkwerk Dabendorf.

    Schickes Design und unkomplizierte Inbetriebnahme. Und mit dem iPhone hat sie sich auch sofort verstanden. Auf dem Telefon ‘Geräte suchen’ auswählen, nachdem die Freisprechanlage gefunden ist, voreingestellen Code 0000 eingeben und die Verbindung ist da. Funktionierte übrigens genauso einfach auf meinem alten Nokia E61 (das vor 10 Tagen dem iPhone weichen musste).

    Zum Lieferumfang gehören … die Freisprechanlage EGO Cup FM mit abnehm- und drehbaren Mikrofon, der Adapter zum Einsatz in den Getränkehalter, das Kabel für die Stromversorgung über USB zum Anschluss an den Zigarettenanzünder, das Handbuch (in 7 Sprachen) und ein ‘Herbert-Richter-Systemadadapter’ von dem ich bisher noch nicht mal wusste, dass es so was gibt und wie das dann auch noch heißt. Scheint aber wohl ein Standard zur Befestigung im Kfz zu sein.

    Die meisten Leute werden die EGO Cup FM aber über den Getränkehalter-Adapter benutzen, weil dazu nichts zu bohren und zu schrauben ist und man das Gerät leicht auch mal in einem anderen Fahrzeug benutzen kann. Eigentlich eine gute Idee. In meinem Golf IV ist es allerdings nicht so elegant, weil er diesen einschiebbaren Getränkehalter hat, der keinen rechten Halt bietet. Das ist aber eher ein Problem des Golf.

    Auf die Aufzählung der technischen Eigenschaften verzichte ich jetzt mal. Auf der Homepage der Freisprechanlage sind die eh viel besser erklärt.

    Zurück zur Praxis …

    Nach dem Verbinden kann man sofort loslegen. Telefonnummer auf dem Telefon eintippen (oder aus dem Telefonbuch wählen) und die Verbindung zum Gesprächspartner wird aufgebaut. Was man übrigens direkt über den EGO Cup FM hört. Funktioniert also so, wie man es von einer Freisprecheinrichtung kennt und erwartet.

    Während des Telefonats (über das iPhone) kann man übrigens zwischen EGO Cup FM, iPhone und Freisprechtelefon auswählen. Da kann man also zwischen öffentlich (also über die Freisprecheinrichtung) oder privat (über das iPhone) umschalten. Das scheint mir aber eher eine Funktion des iPhone zu sein. Diese Optionen werden einem über das Nokia nämlich nicht angeboten.

    Die EGO Cup FM kommt mit einem Display und 6 Bedienungsknöpfen (Laut, Leise, Vor, Zurück, Wiedergabe/Pause und Stopp) daher.

    Der Zusatz FM kommt nicht von ungefähr. Man kann zwar kein Radio hören, dafür hat man schließlich ein Autoradio, man kann aber das Telefongespräch auf die Autolautsprecher übertragen. Dazu hat der EGO Cup FM einen FM-Sender eingebaut, auf dem 6 verschiedene Frequenzen vorbelegt sind, von denen man sich eine (möglichst freie) auf dem EGO Cup FM und parallel dazu auf seinem Autoradio einstellt.
    Also … EGO Cup FM = Sender, Autoradio = Empfänger. Da es heutzutage nicht mehr so einfach ist, freie Frequenzen zu finden, muss man ein bisschen experimentieren, um eine geeignete zu finden. Das muss übrigens keine der voreingestellten 6 sein.

    Man kann - sofern das Mobiltelefon das unterstützt - über die Freisprechanlage auch ganz normal Musik hören. Das iPhone kann das nicht, da es das dafür benötigte Bluetooth-Profil A2DP nicht unterstützt. Leider. Mit dem Nokia E61 geht es. Und sogar über die Autolautsprecher. Allerdings könnte man das iPhone (oder einen iPod) mit Hilfe eines Klinke-Klinke-Kabels auch mit der Freisprechanlage verbinden und über die FM-Funktion die Musik dann doch übers/im Radio hören. Das EGO Cup erspart einem also auch einen FM-Transmitter, der sonst alleine schon mal 30 Euro kosten kann.

    Im beigelegten Handbuch im handlichen A6-Format, das leicht Platz im Handschuhfach findet, sind im Kapitel 5 in einigen Tabellen nochmal alle Funktionen zusammengefasst. Für den ‘Normalbetrieb’ braucht man das Handbuch eigentlich nicht (mehr), aber für weniger benutzte kann man da mal schnell nachschauen.

    Tabelle 1: Ein-/Auschalten
    Tabelle 2: Kopplung (Pairen) / Verbindung
    Tabelle 3: Anruf-Grundfunktionen
    Tabelle 4: Anklopfen und 3-Weg-Verbindung (Konferenzfunktion)
    Tabelle 5: Audio-Funktionen (A2DP)
    Tabelle 6: FM-Sendefunktion
    Tabelle 7: Weiteres

    Alles in allem eine ganz nette Anlage, die mit Funktionen glänzt und schnell betriebsbereit ist.

     

    Jul 18

    Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

    Poker ist ja seit geraumer Zeit - dank Casino Royale - in aller Munde. Immer mehr Leute spielen Poker. Im Casino, online auf diversen Pokerwebsites und mittlerweile auch privat und in neu aufgemachten Pokerclubs. Websites, auf denen man mit Menschen auf der ganzen Welt pokern kann, schießen wie die Pilze aus dem Boden. Adressen spare ich mir jetzt, weil ich nicht über die ‚normalen’ Pokerwebsites sondern über PokerStrategy.de schreiben will.

    PokerStrategy bietet seinen Mitgliedern - laut Eigenwerbung - die beste Pokerausbildung der Welt. Und das kostenlos.

    Die Seite ist nicht zu überladen und es blinkt relativ wenig. Man findet sich recht schnell zurecht und fühlt sich nicht erschlagen. Das Menue ist in 3 Hauptpunkte (Community, Strategie, PokerStrategy) aufgeteilt, auf die ich etwas näher eingehen will …

    Die Community beinhaltet ein Forum, das grundsätzlich von jedem benutzt werden kann. Die ‚strategischen Inhalte’ bekommt man allerdings nur zu sehen, wenn man registriert ist und bestimmte Stufen erreicht hat. Die News fand ich jetzt nicht so interessant und unter Artikel findet man alles das, was sonst nirgends reingepasst hat (Werbung, ein Glossar der wichtigsten Pokerbegriffe, Wallpaper und auch Lesenswertes, z.B. die aktuellen Entwicklungen auf dem ‚Pokermarkt’).

    Unter Strategie findet man den Strategieguide, Pokersoftware, Videos (gegen Mitgliedschaft und erreichte Stufen), LiveCoaching und (nochmal das Glossar). Da kann man auch später immer mal wieder was nachschlagen.

    Die Ausbildung ist mehrstufig gestaltet. Die erste Sektion hat die Wertung der Pokerhände zum Inhalt, erklärt also, welches Blatt, welches warum schlägt. Nachdem man das verstanden und einen kleinen Test gemacht hat, gibt’s eine Einführung in Texas Hold’em, der weltweit mittlerweile populärsten Pokervariante. Texas Hold’em ist das Pokerspiel, das auf den meisten Pokerwebsites gespielt wird. Hier sollt man also ganz besonders aufpassen, damit man später weiß, ob man besser checkt, foldet, bettet, capt oder callt.

    Wenn man das alles intus hat, geht’s zur praktischen Übung. Hier muss man spätestens registriert sein. Das gilt übrigens auch für die Lehrmaterialien, die man sich zudem noch erarbeiten muss. Und ab der Gold-Sektion wird’s richtig kompliziert (und für Leute, die sich auskennen und öfters pokern, auch interessant).

    Ansonsten ist die Seite gut nutzbar. Man kann - je nach aktuellem Interesse - zwischen den Inhalten (Forum, Seminar, Artikel, Filme, …), hin und her wechseln. Man wird einerseits nicht bevormundet, bekommt andererseits in den Kursen aber genau das zu sehen, was seinem aktuellen Wissensstand entspricht.

    Wer tiefer einsteigen will, sollte sich auf jeden Fall registrieren, weil sonst zu viele Inhalte verborgen bleiben. Ich hab das nicht gemacht, weil ich nur ganz selten mal ein Spielchen wage (und schon genug Post bekomme).

    Anmerkung : Dieser Artikel ist keine Werbung für PokerStragey, sondern stellt lediglich meine persönliche Meinung dar. Und ich bin auch nicht dafür verantwortlich, wenn Ihr beim Pokern Euer ganzes Geld verspielt.

     

    Mai 17

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    Hatte mir vor einigen Tagen 2 Wochen bei BLACKSOCKS mal eine Probierpackung bestellt. Wollte einfach mal sehen, wie das so funktioniert.

    Ich muss sagen, das ging wirklich flott. Am 1. Mai bestellt, am 2. Mai versandt und am 4. lag das Päckchen bei mir im Briefkasten.

    Um was geht es? Um Socken. Schwarze Socken. BLACKSOCKS ist ein in der Schweiz ansässiges Unternehmen, das Menschen von ihren Socken-Sorgen befreien will und aus diesem Grund das Socken-Abo erfunden hat. (Wer hat’s erfunden? Die Schweizer!)

    Und das geht so … Man schließt ein Abo ab und bekommt mehrmals im Jahr 3 Paar Socken geschickt. Fertig

    Frei nach Henry Ford kann man sich jede Farbe bestellen, vorausgesetzt sie ist … schwarz. Weil Socken und Strümpfe sowieso immer dunkler als sie Hose sein sollten, passt schwarz also perfekt. Insofern ist die Beschränkung auf eine Farbe sinnvoll und macht das Leben (und die Auswahl) leichter. Man muss nicht jeden Morgen überlegen, welche Socken/Sachen man heute anzieht. Steve Jobs trägt ja schließlich auch immer den gleichen Pulli. Allerdings nicht denselben.

    Der Unterschied zwischen einem normalen Sockenversand und BLACKSOCKS besteht darin, dass BLACKSOCKS keine Socken verkauft (machen sie natürlich trotzdem), sondern ein Problem löst, nämlich “Der Kunde muss sich um nichts kümmern. BLACKSOCKS denkt für ihn mit und versorgt ihn in regelmäßigen Abständen mit den Basics.”

    Im Angebot sind - neben verschiedensten Strümpfen - mittlerweile auch Unterwäsche und Shirts. Die gibt’s dann allerdings auch in anderen Farben, nämlich in … weiß.

    Die Qualität - die ich bisher nur anhand meiner Probepackung Sneakersocken beurteilen kann - scheint sehr gut zu sein. Hergestellt werden die Socken in Norditalien. Und das teilweise in Handarbeit.

    Für zerstreute Professoren (oder auch Herrn Wolfowitz), die immer mal wieder vergessen, dass neue Socken oder Unterwäsche fällig sind oder Manager, die einfach keine Zeit haben, selber einzukaufen, sicher eine gute Idee. Und Sockenkaufen ist als Vorgang an sich auch nicht sooo spannend.

    Ich persönlich gehöre keiner dieser beiden Gruppen an, gehe auch gerne selber mal raus (zum Shoppen) und liebe die Abwechslung. Wenn man sich aber auf eine Farbe beschränken kann und will, ist das Socken-Abo sicher eine gute Sache. Das denken sich wohl auch viele Menschen (bisher über 30.000 in 73 Ländern), denn BLACKSOCKS gibt es seit 1999 und hat bisher viele Nachahmer gefunden.

    Auf blacksocks.com gibt es ausser dem Shop auch Informationen über Herkunft, Qualität und Geschichte der Socken. Wie man mit ihnen am besten umgeht, damit man möglichst lange Freude daran hat, erfährt man in den Pflegetipps. Und die Frage wo die ganzen verlorenen Socken bleiben, wird dort auch beantwortet.