Aug 24

Es funktioniert. Entgegen der Aussagen sowohl im Telekom-Laden Butzbach als auch seitens @telekom_hilft (auf Twitter) funktioniert die MultiSIM im iPad.

Vorher gab es aber noch eine kleine Hürde zu überwinden …

Kennen Sie schon unsere FAQ´s? Schauen Sie mal hier: http://bit.ly/ar9q2t. Hilft Ihnen die Antwort zur #MultiSIM mit dem #iPad? ^ja

@telekom_hilft am 18. August nachmittags via Twitter

Hinter diesem Link verbirgt sich - iPad und MultiSIM betreffend - folgendes …

Können iPhone-Bestandskunden mit einem Complete-Vertrag per MultiSIM das iPad als Zweitgerät mitnutzen?

Die Nutzung einer MultiSIM ist nicht mit dem iPad möglich. iPhone/Complete Bestandskunden benötigen eine CombiCard anstelle einer MultiSIM. Hierfür bekommen Sie attraktive CombiCard Vorteilsangebote für Gelegenheits- oder Dauernutzung.

Ein Kumpel (O aus B) hat mir dann allerdings einen Tag später bei einem Kaffee an seinem iPad demonstriert, dass es keine Probleme gibt. Habe dann gestern den Schritt gewagt und es in einen anderem Telekom-Shop versucht. Im Telekom Shop Business Linden.

“MultiSIM? Kein Problem. Sie haben ja einen Complete M Erste Generation. Kostet einmalig 30 Euro. Die Karte gebe ich Ihnen gleich mit. Sie wird dann innerhalb der nächsten 2 Stunden aktiviert.”

Ok, hat dann zwar nicht 2, sondern etwa 20 Stunden gedauert, aber das war jetzt in meinem Fall kein Problem, weil ich ja noch ne Simyo-Karte habe - die ich allerdings jetzt kündigen kann.

Eine kleine Hürde war allerdings noch zu überwinden. Anrufe aufs iPhone wurde sofort auf die Mobilbox umgeleitet. Und zwar nicht nur, wenn man auf dem iPad am surfen, mailen oder twittern ist, sondern auch, wenn die Karte ‘nur’ ins Netz eingebucht ist. Ärgerlich.

Die Lösung ist aber sehr einfach. Update der Netzbetreiber-Einstellungen auf dem iPhone. (Bei mir ist das jetzt Version ‘Telekom.de 8.1′) Das Ganze dauert etwa - 2 Sekunden. Ab sofort kann man also getrost die MultiSIM im iPad verwenden und ist auf dem iPhone trotzdem telefonisch erreichbar.

Merke:

- Mitarbeitern im Shop erstmal nix glauben.
- Immer eine zweite und ggf sogar dritte Meinung einholen
- Es gibt viele Leute, die keine Ahnung haben.
- Alles wird gut.

Und hier die Vorgeschichte in chronologischer Reihenfolge …

1.) Qerpxfynqra
2.) Das hat man nun davon
3.) Ein Satz mit X
4.) And the story continues …

 

Aug 18

Bevor das in diesem Twitter untergeht, hier nochmal ‘für etwas länger’ … :-)

(Tweets des Tages in der WELT KOMPAKT vom 18.8.2010)

 

Mai 19

Twitter + Fernsehen = Das größte Wohnzimmer der Welt

Wie geht’s? Fernsehen, MacBook, iPhone oder (demnächst) iPad aufm Schoß und per Twitter die Sendung kommentieren. Den Tweet mit dem entsprechenden Hashtag versehen und schon ist man mitten drin in der fröhlichen Lästerrunde mit hunderten oder tausenden anderer Leute, die grade die geiche Sendung kucken.

Oft sind die Tweets lustiger und interessanter als die eigentliche Sendung. Wen wundert’s?

Aber nicht übertreiben. Für die Leute, die die Sendung grade nicht kucken, könnte es nervig werden. Oder man legt sich einen Zweitaccount nur für diesen Zweck an. Dem müssen die Follower des ErstAccount ja nicht unbedingt folgen, wenn sie das nicht wollen.

Als Einstieg ein paar beliebte Hashtags …

• #domian - Domian
• #wwm - Wer wird Millionär
• #sdr - Schlag den Raab
• #tatort - Tatort

Und hier noch ein paar aus dem UnterschichtenTV …

• #dsds - Deutschland sucht den Superstar
• #gntm - Germanys Next Topmodel
• #bsf - Bauer sucht Frau
• #bb - Big Brother
• #gzsz - Gute Zeiten Schlechte Zeiten

Wenn noch jemand ein paar gute Hashtags hat - einfach einen Kommentar posten.

Am meisten Spaß machen natürlich Sendungen, bei denen man schön ablästern kann. Also - Have Fun

 

Mär 29

[Trigami-Review]

Vor dieser Situation hat wohl (fast) jeder Bammel. Man kommt zu einem Verkehrsunfall und weiß nicht, wie man sich verhalten soll. Der Erste-Hilfe-Kurs liegt Jahre, wenn nicht Jahrzehnte zurück und befürchtet, mehr falsch, als richtig zu machen.

Damit ist jetzt Schluss. Zumindest für die Besitzer eines iPhones. Also nicht ganz. Für die Benutzer eines iPhones, die sich die App Unfallhelfer der Zurich installiert haben.

Die gute Nachricht gleich vorab: Die App ist kostenlos und nicht nur für Kunden der Zurich geeignet.

 

Nach dem Starten der App erscheint folgender Screen, der gleich die 5 wichtigsten Dinge mitbringt. Ohne gleich in die Einzelheiten zu gehen, weiß man erstmal, auf was es ankommt.

 

Nachdem das geklärt ist, kann man sich - in aller Ruhe - den einzelnen Punkten zuwenden.

Als Erstes: Ruhe bewahren. Als Nächstes auswählen, wo der Unfall passiert ist. Da gibt es zwischen Landstraße und Autobahn nämlich einige kleine Unterschiede, die zwar eher zu vernachlässigen sind, im Notfall aber die nötige Sicherheit bieten.

 

Nach der eigenen Sicherheit das Wichtigste ist natürlich die Erste Hilfe. Auch hier gibt es ein recht übersichtliches Menue, das sie Punkte

  • Der Patient ist bewusstlos und atmet
  • Der Patient atmet nicht mehr
  • Der Patient hat eine Wunde
  •  

    enthält. Nach Auswahl des entsprechenden Falles geht es auf Unterseiten weiter, die neben der Beschreibung auch anschauliche Bilder der jeweiligen Aktion enthalten.

    Was ich sehr gut finde, ist der Button ‘Notruf’, der von jedem Screen aus aufgerufen werden kann und per Taste sowohl die wichtigsten Notrufnummern Europas als auch die 5 berühmten Ws enthält, die wohl jeder mal gelernt, aber wahrscheinlich wieder vergessen hat - und die einem in einer Stress-Situation gleich gar nicht einfallen wollen.

     

    (Ob die 112-Taste funktioniert, habe ich aus naheliegenden Gründen nicht ausprobiert. Ich gehe aber davon aus, dass sie auch funktioniert.)

    Neben den beschriebenen - und meiner Meinung nach wichtigsten - Funktionen gibt es noch eine ‘Liste weiterer Themen’ wie Pannenhilfe, Wildunfall und Information der Versicherung.

    Alles in allem eine nützliche Applikation, die auf keinem iPhone fehlen sollte.

    Kann man nur hoffen, dass man das iPhone mit installiertem Unfallhelfer immer dabei hat.

    Was aber - unabhängig von der App, die einem eine gewisse Sicherheit bietet - auf jeden Fall zu empfehlen ist: Ab und zu mal eine Auffrischung des Erste-Hilfe-Kurses machen. Könnte ja sein, dass der Akku mal schlapp macht …

     

    Jul 15

    Frage mich schon den ganzen Tag, was sich die Deutsche Post dabei gedacht hat, diese virtuellen Briefmarken einzuführen.

    Also von der Idee her ist das ja nicht schlecht, aber was hat die nur geritten, für diesen ‘Service’ mehr(!) Geld zu verlangen, als eine entsprechende Briefmarke kosten würde?

    Die Idee geht so: Man hat keine Briefmarke zur Hand, muss aber einen Brief verschicken. Dann kauft man sich über sein Mobiltelefon eine virtuelle Briefmarke und schreibt den Code, den man dabei erhält, dort auf den Brief, wo man normalerweise die Marke hinklebt. So weit so gut. Und in manchen Situationen vielleicht ganz praktisch, aber … ein so bestückter Standardbrief kostet 95 Cent (regulär mit Briefmarke 55 Cent) und eine Postkarte immer noch 85 Cent (eine ‘richtige’ 45 Cent).

    Man spart denen Geld und wird dabei gleichzeitig noch abgezockt. Beim Standardbrief macht das 72% Aufschlag, bei der Postkarte sind es sogar 88% Aufpreis. Warum soll man das unterstützen? Weil man’s kann …?

    Und die Briefmarkensammler gehen auch leer aus. Servicewüste Deutschland.

     

    Jun 16

    Nachdem der Blog einige Tage über Google nicht gefunden wurde, also im Internet quasi nicht mehr vorhanden war, befinden wir uns wieder auf dem Weg der Besserung - zumindest was die Besucherzahlen angeht.

    Was war los? Nun, Google hat mich - aus welchen Gründen auch immer - aus seinem Index entfernt. Die Abfrage auf site:andiary.35xxx.de führte ins Leere. Nicht existent.

    Auch Google site:wordpress.35xxx.de brachte das gleiche Ergebnis. Hatte für die URLs dann am Wochenende einen Antrag auf Neuaufnahme gestellt, was für die Adresse wordpress.35xxx.de auch überraschend schnell funktioniert hat. Die ‘Hauptadresse’ andiary.35xxx.de ist aber nach wie vor nicht vorhanden. Zumindest nicht für Google.

    Warum machen die sowas? Ohne Vorwarnung. Raus. Einfach so. Noch nicht mal Auf Wiedersehen haben sie gesagt. Kein Bye Bye, Arrivederci, Hasta luego, Au revoir oder Sayônara. Garnix. Da fühlt man sich ganz schon machtlos. Zumal man nix dagegen tun kann.

    Don’t be evil …

     

    Jun 14

    Schöne iPhone-Applikation entdeckt, bzw in einem Blog darüber gelesen. Der Acquisator.

    Generiert solche Satzungetüme, wie man sie von Managern, Beratern oder aus der Wirtschaftspresse kennt. Und wenn man will, kann man das Satzgebilde direkt als Mail verschicken. Das sieht dann in etwa so aus …

    Betreff: Nachtrag zum Meeting

    Was Sie noch wissen sollten: Wir steigern unsere sicherheitsrelevanten Innovationen für die Umsetzung des Lösungsansatzes der bedarfsgerecht modifizierten Angebote.

    Wir hoffen, damit alle Klarheiten beseitigt zu haben!

    Werde ich die nächsten Tage wohl öfter mal benutzen …

    (via Des Kurfürsten kleine Welt)

     

    Mai 21

    Heute endlich mal die Petition unterzeichnet.

    Text der Petition
    Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die “Sperrlisten” weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.

    Begründung
    Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.

    Aktuell sind es knapp 90.000 Leute, die unterschrieben haben

     

    Mai 20

     

    Mai 18

    Derzeit, d.h. wohl schon seit Anfang März, ist im Internet Eine einfache Rechnung - Mit beeindruckendem Ergebnis unterwegs, die sich mit der Finanzkrise beschäftigt und die mir heute von einem Kollegen weitergeleitet wurde.

    Diese einfache Rechnung, die so einfach aber wohl doch nicht war (aber dazu kommen wir noch) möchte ich Euch nicht vorenthalten.

    Eine einfache Rechnung - Mit beeindruckendem Ergebnis

    Überlegungen und Berechnungen eines CNN Zuschauers:

    Der Plan zur Wiederbelebung der Banken mit dem Geld der Steuerzahler kostete die Summe aus: 700 Milliarden US-Dollar nach dem Plan der Amerikaner plus 500 Milliarden bereits gespendeten plus die Milliarden Euro der europäischen Regierungen für die Bankenkrise in Europa.

    Für ein besseres Verständnis was das bedeutet, hier folgende Berechnung:

    Auf der Erde leben 6,7 Milliarden Menschen. Teilen wir nur diese 700 Milliarden US-Dollar unter allen Menschen auf, bekommt jeder 104 Millionen US-Dollar!

    Hätte man also dieses Geld an jeden einzelnen Menschen auf der Welt verteilt, hätte man nicht nur die Armut besiegt, sondern jeder wäre zum Millionär geworden!

    Abschliessend muss man also sagen: “Es scheint, dass wir ein echtes Problem mit der Verteilung des Reichtums haben”

    Nehmen wir das Beispiel Frankreich - 26 Milliarden Euro hat die Regierung mit Steuergeldern bezahlt. 26 Milliarden Euro für 60 Millionen Einwohner. Das ist eine Summe von 433,33 Millionen Euro pro Einwohner. Für eine Familie mit 4 Personen sind das 1,733 Milliarden Euro

    Mit solch einer Summe hätten die Familien locker ihre Hypotheken zurückzahlen können und es gäbe keine Krise! Schon ein Bruchteil davon hätte gereicht!

    Aber die Krise ist nun einmal da und die Regierungen lachen über uns. Das Geld geht an diejenigen, die unser Geld mit Spekulationen verloren haben und für uns Menschen bleibt nichts übrig!

    Leite diese berechnungen an alle, die du kennst. Vielleicht geht ihnen auch ein Licht auf wie ‘unsere’ Welt funktioniert.

    Soso, jeder Bewohner dieses Planeten hätte aus dem 700-Milliarden-Dollar-Topf, die die US-Regierung (zu diesem Zeitpunkt) bereitgestellt hatte, um die Finanzkrise zu bewältigen also 104 Millionen Dollar bekommen können, wenn man das Geld gleichmäßig aufgeteilt hätte. Und jede französische Familie mit 2 Kindern wäre sogar um 1,7 Milliarden(!) Euro reicher geworden.

    Klingt viel? Ist es auch. Sogar zu viel. Wenn man nämlich mal 1 oder 2 Sekunden überlegt, kommt man schnell drauf, dass das nicht sein kann. Und wenn man dann 700.000.000.000 durch 6.700.000.000 oder - um es einfacher zu machen - 700 durch 6,7 teilt, kommt man nicht mehr auf 104 Millionen, sondern nur noch auf 104 Dollar. Und bei den Franzosen verhält es sich ähnlich. Da sind es nämlich nur 433 anstatt 433 Millionen Euro pro Nase. (Was natürlich immer noch viel Geld ist)

    Also … nicht immer alles glauben, was in der Zeitung im Internet steht oder was man per Mail zugeschickt bekommt. Und nicht immer alles ungeprüft weiterleiten. Auch wenn es sich um eine P********t-Präsentation mit beeindruckenden Zahlen handelt.

    Und es scheint mir, dass wir nicht nur ein Problem mit der Verteilung des Reichtums in der Welt - was ich durchaus unterschreiben würde - sondern auch mit dem Kopfrechnen haben. Kann natürlich auch sein, dass der Verfasser gut im Rechnen ist und einfach nur Stimmung gegen die Banken und das System machen wollte (was ich eigentlich noch schlimmer finde).

     

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