Wirres Zeug von AOL
In seinem Blog veröffentlicht der Geschäftsführer von AOL Deutschland ein Posting unter dem Namen Was Apple von AOL lernen kann.
Habe den Beitrag jetzt mehrmals durchgelesen … und immer noch nicht verstanden, was Apple von AOL Deutschland lernen könnte.
Oder ging’s dem guten Mann nur um etwas Aufmerksamkeit? Hab garnicht mitbekommen, dass es AOL Deutschland überhaupt noch gibt. War ja auch schon sehr lange kein Müll keine CD mehr von denen im Briefkasten.
(via fscklog)
12 Responses to “Wirres Zeug von AOL”
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Liebe Kommentarschreiber,
eins vorweg. Wie jeder Blogger freue ich mich natürlich über zum jeweiligen Posting passende Kommentare.
Solltet Ihr allerdings der Ansicht sein, bei dieser Gelegenheit gleich noch einen Link hinterlassen zu müssen, der offensichtlich einen gewerblichen Hintergrund vermuten lässt, kommt jetzt ein freundlich gemeinter Hinweis.
Ich gehe davon aus, dass Ihr nichts dagegen habt, Euch diesen Service der Werbeeinblendung auch etwas kosten zu lassen.
Ich behalte mir nämlich vor, für die Nutzung des Blogs bzw seiner Kommentarfunktion als Werbefläche eine entsprechende Rechnung zu stellen. Der Einmalbetrag beträgt derzeit 100 Euro. Dafür bleiben der Kommentar und auch der Link solange aktiv, wie es diesen Blog gibt. Halte ich für fair.











Dezember 5th, 2007 at 1350
heissen die jetzt nicht “alice”??? die pfeifen…
Dezember 5th, 2007 at 1604
[...] Auch diskutiert: hier und hier… ahlers | TrackBack (0) [...]
Dezember 5th, 2007 at 1800
Alice sind die mit den Internetzugaengen. AOL Deutschland bietet keine Internetzugaenge mehr an. Btw: Worum ging es eigentlich Dir beim Verfassen dieses Beitrags?
Dezember 5th, 2007 at 1903
@AOL-marcel: Gegenfrage: Worum ging es denn dem Autor des Beitrags, auf den ich mich bezogen habe?
Dezember 5th, 2007 at 1909
Um proprietaere Systeme: http://www.ahlers-blog.de/2007/12/05/was-apple-von-aol-lernen-kann-2/
Ich finde es bemerkenswert, dass - nur weil AOL als Stichwort auftaucht - der Rest eines Artikels ausgeblendet wird und man auf “AOL” einhaut, ohne sich mit dem Drumrum und evt. auch den letzten Ereignissen und Hintergruenden zu beschaeftigen. Ich verstehe durchaus, dass Bashing immer recht einfach ist. Irgendwann wird man aber von der Realitaet eingeholt und es wird langweilig
Dezember 5th, 2007 at 1924
Auch nach dem Lesen des zweiten Beitrags (der ja erst nach meinem Posting erschien) erschliesst sich mir nicht, was Apple von AOL lernen kann. Und von proprietären System lese ich da auch nichts.
Sehe da keine Parallelen zwischen AOL und Apple. Und von AOL-Bashing bin ich weit entfernt. Allerdings freut es mich, dass es keine nervigen AOL-CDs mehr gibt.
P.S. Kann AOL (immer noch) keine Umlaute?
Dezember 5th, 2007 at 1933
proprietaer / closed vs. standard / open. Ich glaube das sollte die message von Herrn Ahlers sein. Lies nochmal in dem Context. Natuerlich ist es gewagt zwei Reizwoerter - Apple und AOL, die auf dem ersten Blick unterschiedlicher nicht sein koennten in einen Artikel zu packen. War aber wahrscheinlich auch gewollt, damit man sich mal etwas naeher mit diesem “neuen” AOL befasst.
Dezember 5th, 2007 at 2206
Marcel, ich verstehe das ja, dass man seinen Arbeitgeber in Schutz nimmt. Dein peinliches Geschleime hier ist aber fast noch schlimmer als der in der Tat wirre und durch und durch dumme Kommentar deines ehemaligen Vorgesetzten, der sich damit nur für das große Jobhopping im Februar auch mal wieder bei anderen Firmen als Allesblicker und starke loyale Führungspersönlichkeit im Angesicht auch des totalen Misserfolgs präsentieren will.
Verstanden hat er nichts, in dem Posting ist nichts wahres zu entdecken, es gibt auch kein neues AOL und auch nichts, womit sich die Neubeschäftigung lohnt. Punkt. Und jetzt kannst du dich dann beleidigt wieder unter deinen Stein verkriechen, weil man auf so einem Niveau nicht diskutiert und weiter den Versagerapologeten geben. Viel Spaß dabei. Wieso sowohl du als auch Herr Ahlers glaube, so ein Quatsch müsste “sachlich” diskutiert werden, ist mir nicht klar, wer so einen Quatsch postet, wird halt ausgelacht.
Dezember 6th, 2007 at 0958
hoooooo brauner! entweder hast du eine persönliche rechnung mit herrn ahlers offen, oder du bist genau der typ, der uns mac usern das leben so schwer macht. warum? weil wir alle als steve jobs jünger in einen topf geworfen werden, die bei der leisesten kritik an unserem guru oder seinen produkten das als persönliche beleidigung empfinden. du wirst hier beleidigend und machst nicht den anschein, dich - im gegensatz zu marcel - auch nur annähernd sachlich mit der kritik auseinanderzusetzen. zumindest hat ahlers damit recht, dass er wohl tatsächlich bei manchen einen beißreflex ausgelöst hat…
Dezember 7th, 2007 at 1227
OK, jetzt habe ich den Artikel auch endlich gelesen. Und den Nachklapp von Herrn Ahlers auch. Ich würde sagen: komplett sinnfrei, aber erfolgreiches Marketing. Immerhin erinnert er einen daran, dass es AOL noch gibt.
(Und nein, ich finde nicht alles toll, was von Apple kommt.)
Dezember 7th, 2007 at 1234
Ich vergaß zu erwähnen: AOL könnte noch eine Menge von mir lernen.
Dezember 20th, 2007 at 1056
Paul: Gerade erst gesehen.
Du setzt voraus, dass man jede noch so hirnverbrannte These auf der Welt sachlich diskutieren muss. Das ist nicht so. Vielleicht nur ganz kurz zur Präzision: Die Lockdown-Mentalität von Apple ist natürlich dämlich, das ist gar keine Frage. Bloß leider hat Herr Ahlers genau kein Gegenbeispiel, was bei “seinem” AOL (er ist ja nur noch für ein paar Wochen/Monate der Chefvermarkter, aber zu melden hat er, sagen wir, wenig) so viel besser sein soll oder was die denn geöffnet haben. Ich sehe da nach wie vor nur mehr oder weniger proprietäre Dienste (fast ausnahmslos angestaubt, in keinem Segment mehr Marktführer), ein paar portalüblich frei verfügbare (in Deutschland fast durchweg fremdlizenzierte) Inhalte und zig Partnerintegrationen. Was sollte man davon lernen können, und wieso sollte man das überhaupt diskutieren? Wenn morgen Klaus Zumwinkel, was Apple von der Bahn lernen kann (z.B. Züge bauen), diskutierst du das dann auch hier?